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Am vergangenen Samstag, den 11. Juli bot es sich an, einen kleinen Streifzug in Bildern durch das preisliche Niveau des Mühlhäuser Biobauern auf dem Homberger Marktplatz zu unternehmen.

Hier das Resultat:

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Eben noch ein einfaches Bio-Ei für 0,35 Euro/Stück….

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…und zehn Minuten später aufgenommen war’s ein BIOLAND-Ei, der Preis hat sich nicht geändert.

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Blumenkohl gibts im Herkules Supermarkt für sagenhafte 0,99 Euro/Stück

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Herkunft beim Biobauern unbekannt, wir haben sie im REWE für 1,25 Euro/kg gekauft. Bei LIDL gibt es Bio-Kartoffeln “Nicola” für 1,69 Euro pro 1,5 Kg.

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Im Herkules Supermarkt zahlt man für eine Kohlrabi 0,39 Euro

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Im Herkules Supermarkt kostet der Wirsing 0,99 Euro/kg.

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Möhren gibts bei EDEKA in Bio-Qualität aus Deutschland für 0,99 Euro/kg. Ebenso bei LIDL.

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REWE bietet Rispentomaten mit Bio-Siegel an, das Kilo für 1,49 Euro

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Vor einiger Zeit wurde tatsächlich das erste Bio-Krankheitsbild entdeckt, die Orthorexia. Der Name ist von Magersucht (Anorexia nervosa) abgeleitet und beschreibt Menschen, die nur zu sich nehmen können, was gesund und bio ist.

Hoffentlich sind Sie davon nicht betroffen.

Bevor Sie sich für den Kauf der teuren Bio-Erzeugnisse des Biobauern entscheiden, oder sogar Mitglied in seinem Mitgliederladen-Projekt werden, sollten Sie diesen Artikel lesen. Wenn Sie dann immer noch meinen, es müssten Bio-Erzeugnisse sein, die gibts auch im Supermarkt und beim Discounter, wie LIDL und ALDI in guter Bio-Qualität und zu bezahlbaren Preisen.

Das Gelbe vom Ei

Bilder hochladen Rechts das BIOLAND-Ei vom Biobauern, links ein Ei von einem Freilandhuhn.
Die Farbe des Eidotters sagt nichts über die Qualität oder den Nährstoffgehalt des Eies aus. Sie ist lediglich abhängig von der Futtermittelzusammensetzung, insbesondere vom Gehalt an Pigmenten. Hühner, die im Sommer viel Grünfutter aufnehmen, legen Eier mit einer kräftigen Dotterfarbe. Auslöser sind die sogenannten Carotinoide, die man in der Natur fast überall findet, wo es sich um gelbe bis orangerote Farben dreht. Natürliche Farbstoffe (z.B. Carotinoide) kommen in Gras, Kräutern, Mais und dergleichen vor, daher weisen Eidotter aus Freilandhaltung ein schönes Gelb auf. Die Dotterfarbe kann aber je nach Jahreszeit schwanken. Alte oder kranke (verwurmte) Hühner hingegen legen Eier mit hellem Dotter.Weil dem konventionellen Hühnerfutter (für Bodenhaltung) künstliche Farbstoffe beigemischt werden, um das Eigelb intensiver zu färben, ist die Dotterfarbe leider kein Qualitätszeichen mehr!

Muß ich mir um das BIOLAND-Huhn nun Sorgen machen?

Am Samstag wieder mal den Biobauer aus Mühlhausen an seinem grün-weiß gestreiften Stand auf dem Homberger Marktplatz besucht. Benjamin war nicht mehr da, heute bediente eine “Benjamine” die Kunden. Heute gab es keine abgepackten Eier, heute befanden sich die Eier – alle schön Öko-kontrollgestempelt – auf einer Palette und wurden nach Bedarf in einen Eierkarton von BIOLAND umgepackt. Damit lässt sich auch nachvollziehen, wo das Ei herkommt, aus einem zertifizierten BIOLAND-Betrieb.

Bilder hochladenMit dem Mindesthaltbarkeitsdatum der Eier tat sich der Biobauer noch schwer. Das stand nämlich nicht auf dem BIOLAND-Eierkarton. Darauf angesprochen musste das die Benjamine erst bei der Biobäuerin erfragen, um es dann auf den Eierkarton zu schreiben. Handsigniert sozusagen, das hat man nicht alle Tage. Wie gut, dass es Handys gibt, sonst hätte man vermutlich würfeln müssen.

Ganz besonders interessant fand ich, wie schnell der Biobauer aus einem einfachen Bio-Ei ein BIOLAND-Ei macht. Glauben Sie nicht? Sehen Sie selbst:

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Eben noch ein einfaches Bio-Ei für 0,35 Euro/Stück….

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…und zehn Minuten später aufgenommen war’s ein BIOLAND-Ei, auch noch für 0,35 Euro, nehme ich mal an, Zentimeter werden ja nicht gemeint sein. Wenn man dem Öko-Stempel auf dem Ei trauen darf ist es tatsächlich ein BIOLAND-Ei.

Für was dann das Herumgeeiere mit der Auszeichnung? Auch die Währung sollte man schon hinter den Preis schreiben, wahrscheinlich sind hier Euro gemeint, nicht dass die Kunden noch denken, man könnte mit DM oder in Lire bezahlen. Oder darf sich das der Kunde aussuchen?

Ich denke mal, da muss der Biobauer noch einiges lernen, bis er sich an das Mitgliederladen-Projekt herantrauen sollte, wenn es bei so einfachen Dingen schon klemmt.

Sonderbares vom Biobauer

Bilder hochladenAm Samstag war der Biobauer aus Mühlhausen mit einem Marktstand auf dem Homberger Marktplatz vertreten und will zumindest diesen Sommer wieder regelmäßig dort erscheinen, daß erfuhren wir jedenfalls von dem jungen Mann, der den Stand betreute und nach Aussage des Biobauern Benjamin heisst.

Wir kauften an diesem Stand 10 Eier im Karton von BIOLAND und wir erfuhren von Benjamin, daß die Eier aus dem Hofladen des Biobauern aus Mühlhausen stammen. Bilder hochladenOb die Eier tatsächlich von BIOLAND sind, daran kommen uns nun erhebliche Zweifel. Was uns zuerst auffiel, ist, daß die Eier unterschiedlich groß sind, also unsortiert. Das unter Ei in der Mitte mit Stempel dient als Referenz-Ei und stammt von Edeka.

Die vermeintlichen BIOLAND-Eier vom Biobauer aus Mühlhausen sind alle ungestempelt, d. h. man kann weder feststellen, ob es sich tatsächlich um ein BIOLAND-Ei handelt und wo das Ei überhaupt herkommt. Im Eierkarton von BIOLAND befindet sich zwar ein Kontrollstempel, (0-DE-23457-2) doch nach der Überprüfung des Stempels auf der BIOLAND-Website erhält man den Hinweis, dass sich in der Datenbank kein Betrieb mit der eingegebenen Kontrollnummer befindet.

Auch ist das Mindesthaltbarkeitsdatum der Eier ebensowenig festzustellen, wie das Legedatum. Bilder hochladenNun verlangt man ja nicht, dass jedes Huhn das Ei jeweils selbst signiert. In jedem Fall muss ein echtes Bioprodukt die gesetzlich vorgeschriebene EWG-Kontrollstellen-Nummer (Beispiel: DE-001-Öko-Kontrollstelle) tragen. Diese Nummer bestätigt, dass das Produkt den Öko-Richtlinien der Europäischen Union entspricht und dass Landwirte sowie Lebensmittelhersteller regelmäßig kontrolliert werden. Die Nummer steht entweder in Kombination mit einem Öko-Label (wie z.B. dem staatlichen Bio-Siegel) oder einem anderen Label (wie z.B. Demeter oder Bioland) oder solo auf der Verpackung. Bilder hochladenWir wissen nun nicht wer die Eier gelegt hat, ok, dass es Hühner waren ist keine Frage, wobei man bei den kleinen Eiern fast eher auf Wachteln tippen möchte. Waren das nun glückliche Hühner aus Freilandhaltung, oder doch so arme, bemitleidenswerte Käfigviecher mit kahlen Hälsen und kaum noch Federn? Deutsche Hühner oder holländische? Bleibt also die Frage, was der Biobauer uns da auf dem Marktplatz in Homberg verkauft hat.

Doch warum nicht den Biobauer aus Mühlhausen einfach mal fragen wie sich das verhält. Mit dem Sachverhalt telefonisch konfrontiert und darauf angesprochen, meinte der Biobauer, er hätte selber gar keine Hühner, die Eier kämen von Zulieferbetrieben. Die Eier vom Marktplatzstand können auch von Benjamin sein, denn der hätte Legehennen.

Zwerghühner vermutlich.

Und wie ist das mit dem fehlenden Stempel, Herr Biobauer aus Mühlhausen und wie kann ich nun feststellen, wie lange die Eier haltbar sind? Die Antwort des Biobauern war kurz, einen Stempel müssten die Eier nicht haben und zweitens müsste ich weder wissen, wo die Eier herkommen, wie alt die sind, bzw. wie lange haltbar.

Ach so?

Für was gibt es aber dann die gesetzliche Verpflichtung aus dem Jahr 2004? Ab da muß jedes Ei EU-weit mit einer Öko-Kontrollstellennummer gekennzeichnet sein.

0: Steht für ökologische Erzeugung
1: Bedeutet Freilandhaltung – dabei ist auch die Fläche pro Huhn vorgeschrieben
2: Bedeutet Bodenhaltung – das Huhn läuft frei im Stall
3: Ist das traurige Zeugnis, dass dieses Huhn ein Leben lang in einem engen Käfig gehaust hat

Dahinter steht der Ländercode, also DE für Deutschland und dann noch die Nummer des Legebetriebs.

Das alles muss ich nicht unbedingt wissen? Interessante These, die der Biobauer da aufstellt. Das kann er denen erzählen, die sich nicht davon abbringen lassen, Mitglieder in seinem Mitgliederladen zu werden. Es soll ja Leute gben, die lassen sich auf so etwas ein. Ich nicht!

Wenn die Eier vom Marktstand des Biobauern tatsächlich von den Hühnern des Standbetreuers Benjamin stammen, dann frage ich mich, was die in einem Karton von BIOLAND zu suchen haben, mit nicht nachvollziehbarer Öko-Kontrollnummer und ohne Angabe des Haltbarkeitsdatums? Die Aussage, die Eier würden aus dem Hofladen des Biobauern stammen, würde dann ja auch kaum zutreffen.

Sonderbare Geschäftsgebaren.

Fragen wir doch mal, welche Regelungen für lose Eier gelten?
Die Verbraucherberatung Hessen schreibt dazu folgendes:

Lose Eier müssen ebenfalls mit dem Erzeugercode gestempelt sein. Wie die Hennen gehalten wurden, muss auf einem Schild angegeben sein. Bei sortierten Eiern ist über Güte- und Gewichtsklasse, Packstellennummer, Mindesthaltbarkeitsdatum und den sogenannten Verbraucherhinweis schriftlich zu informieren.
Für Eier, die der Erzeuger unmittelbar an den Endverbraucher abgibt (ab Hof, auf einem örtlichen Markt oder im Verkauf an der Tür), gelten Ausnahmeregelungen.

Sie müssen unsortiert und unverpackt angeboten werden. Angaben über Güte- und Gewichtsklasse oder Fütterungsart sind nicht erlaubt. Angegeben sein müssen aber auf einem Schild Mindesthaltbarkeitsdatum und Verbraucherhinweis. Außerdem müssen Eier, die der Erzeuger auf einem örtlichen öffentlichen Markt (Wochenmarkt) abgibt, mit dem Erzeugercode gestempelt werden.

Wenn Sie mit der Maus auf die Bilder im Text klicken, dann sehen Sie, was auf dem Karton von BIOLAND vorhanden, bzw, nicht vorhanden ist.

Tja Herr Biobauer und nun?

Wir haben heute Morgen zum Frühstück Eier vom “Eiermann” gegessen,, dass ist der, der immer mit den blauen Autos herumfährt. Die waren gestempelt, die Eier, nicht die Autos und haben superlecker geschmeckt.

Da kostet das Ei auch nur 20 Cent und nicht wucherige 25 Cent wie beim Biobauern, wo man nicht weiß, wo die herkommen.

Ich denke mal, der Kauf von Bioware ist auch Vertrauensache, sonst muss man keine Bioware kaufen. Ich persönlich kann dieses Vertrauen dem Biobauern aus Mühlhausen nicht entgegenbringen. Die vermeintlichen BIOLAND-Eier vom Biobauern essen wir mal lieber nicht.

Ich warte da lieber, bis der “Landmarkt” im REWE eröffnet und dann gibts ja auch noch LIDL, ALDI und HERKULES mit ihrem Bioangebot und garantiert gestempelten Eiern.

Den Marsch geblasen…

…bekommen die Homberger am 2. Juli 2009 auf dem Homberger Marktplatz. Das Heeresmusikkorps 2 aus Kassel präsentiert dem Publikum Musikkultur in vollendeter Form. Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist frei. Bisher hat das Heeresmusikkorps zwei Millionen Euro eingespielt, die wohltätigen Zwecken zugute kommen. Wer in diesem Jahr mit einer Spende beglückt werden soll, konnte noch nicht in Erfahrung gebracht werden.

Anlässlich des Hessentags im letzten Jahr gab die Big Band der Bundeswehr in Homberg ein Benefizkonzert im Hessen-Palace. Für gemeinnützige Zwecke spendete die Bundeswehr-Band den Erlös der Veranstaltung in Höhe von 10.000 Euro an zwei karitative Homberger Organisationen, einmal der “Initiative Homberg Efze – Stolin” und einer “Russlandhilfe e.V.” Der Bundesminister für Verteidigung Franz-Josef Jung höchstpersönlich übergab den Erlös der Veranstaltung in Form von zwei Schecks an die jeweiligen Organisationen.

Nun hat der Homberger-Hingucker ausbaldowert, dass damals wohl nicht alles mit rechten Dingen zugegangen sein könnte. Denn er fragt sich hier , ob es überhaupt einen Verein “Russlandhilfe e.V.” in Homberg gibt. In der Homberger Vereinsliste ist der Verein nicht zu finden. Auch beim zuständigen Amtsgericht in Fritzlar ist ein solcher Verein nicht bekannt

Es ist wohl so, dass nur Vereine als gemeinnützig anerkannt werden und wenn die Russlandhilfe in Homberg kein eingetragener Verein ist, dann hätte ihr die Spende von letzten Jahr möglicherweise nicht zugestanden. Nun ist der Homberger-Hingucker ganz aus dem Häuschen und hätte gerne gewusst, wer die Spendenmoneten eingesackt hat und was damit geschehen ist.

Während ich nun so vor mich hin sinniere, kommt mir das folgende kleine Video in den Sinn:

Irgendwie verbinde ich damit einen Gedankengang, aber welchen?

Nun blüht es wieder das Blumentor. Nicht so üppig wie letztes Jahr zum Hessentag, aber es blüht.

Bilder hochladenDas Blumentor am Eingang zur unteren Westheimer Strasse steht und blüht wieder. Aber, ist es nicht Aufgabe der Stadt dafür zu sorgen, dass Homberg attraktiver wird? Warum sollen das die Bürger nun auch noch selbst tun? Übrigens scheinen dem Oberstadtgärtner die Blumen ausgegangen zu sein, denn rechts oben am Blumentor muss noch nachgearbeitet werden.

Erst die Idee eines Biobauern, sich seinen Profit möglichst risikofrei durch die Einrichtung eines Mitgliederladens finanzieren zu lassen, wobei die Kunden das finanzielle Risiko über Mitgliederbeiträge decken sollen, um zum “Mitgliederpreis” einkaufen zu können.

Nun versucht die Stadt über sogenannte Patenschaften, die finanzielle Verantwortung auf den Bürger zu übertragen.

So kann man sich seiner Verantwortung als Stadt natürlich auch entziehen. Warum sollen die Homberger Bürger das Blumentor sponsern, während im Rathaus nicht gerade sparsam gewirtschaftet wird, um es mal gelinde auszudrücken? Haben die Stadtverordneten der einzelnen Fraktionen schon Patenschaften übernommen? Wie stehts mit dem Bürgermeister, ist der schon Blumentorpate?

Natürlich wird in dem HNA-Beitrag nicht vergessen, ein Konto anzugeben, wo man unter dem Stichwort “Spende” einzahlen kann. Nun sind jedoch eine Patenschaft und eine Spende grundverschiedene Begriffe. Gemeinsam ist ihnen, es geht um Geld.

Als Patenschaft wird die freiwillige Übernahme einer Fürsorgepflicht bezeichnet. Unter einer Spende versteht man eine freiwillige und unentgeltliche Leistung in Form einer Geld-, Sach- oder Leistungsspende.

Was will man hier? Dass sich der Pate fürsorglich um die Bepflanzung des Blumentores kümmert, die Blümchen giesst, Unkraut jätet, hin und wieder mit ihnen spricht oder dem Oberstadtgärtner die Leiter hält? Wohl kaum. Übrigens gehört zu einer Patenschaft auch eine Patenschaftsurkunde.

Hier will man ganz einfach nur Geld, um dann frei zu entscheiden was man damit macht. Bleibt die Frage, ob das auch zweckentsprechend eingesetzt wird. Doch warum redet man dann von “Patenschaften”?

Ganz abgesehen davon sollten die Homberger ihr Geld lieber zusammenhalten, sie werden es noch nötig brauchen, bei den Erhöhungen der städtischen Abgaben, die der Magistrat plant. Es wird wohl keiner glauben, das Hessentagsdefizit löst sich in Luft auf, die Sause werden die Homberger Bürger berappen müssen und nicht nur das, auch für die anderen finanziellen Eskapaden der städtischen Führung werden die Homberger tiefer in den Geldsack greifen müssen, als ihnen lieb sein kann.

Ich finde, es wäre mal an den Homberger Geschäftsleuten, etwas zu tun um Kunden in die Stadt zum locken, wenn sie schon nicht gerade mit anderen Attraktivitäten glänzen. Warum übernimmt nicht jeder Homberger Geschäftsmann eine Patenschaft für das Blumentor? Für die floristischen Geschäftsleute in Homberg wäre das doch eine hervorragende Werbung und ein Hinweis auf die Qualität des Angebots.
Natürlich sollte ein Hinweis auf die Patenschaftsträger nicht fehlen.

Und was kommt demnächst – Patenschaften für Homberg – Bürger sponsern ihre Stadt? Ok, da hätte ich nichts gegen, nur dann brauchen wir keinen Bürgermeister mehr, dann reicht ein Stadtkämmerer!

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