…bekommen die Homberger am 2. Juli 2009 auf dem Homberger Marktplatz. Das Heeresmusikkorps 2 aus Kassel präsentiert dem Publikum Musikkultur in vollendeter Form. Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist frei. Bisher hat das Heeresmusikkorps zwei Millionen Euro eingespielt, die wohltätigen Zwecken zugute kommen. Wer in diesem Jahr mit einer Spende beglückt werden soll, konnte noch nicht in Erfahrung gebracht werden.
Anlässlich des Hessentags im letzten Jahr gab die Big Band der Bundeswehr in Homberg ein Benefizkonzert im Hessen-Palace. Für gemeinnützige Zwecke spendete die Bundeswehr-Band den Erlös der Veranstaltung in Höhe von 10.000 Euro an zwei karitative Homberger Organisationen, einmal der „Initiative Homberg Efze – Stolin“ und einer „Russlandhilfe e.V.“ Der Bundesminister für Verteidigung Franz-Josef Jung höchstpersönlich übergab den Erlös der Veranstaltung in Form von zwei Schecks an die jeweiligen Organisationen.
Nun hat der Homberger-Hingucker ausbaldowert, dass damals wohl nicht alles mit rechten Dingen zugegangen sein könnte. Denn er fragt sich hier , ob es überhaupt einen Verein „Russlandhilfe e.V.“ in Homberg gibt. In der Homberger Vereinsliste ist der Verein nicht zu finden. Auch beim zuständigen Amtsgericht in Fritzlar ist ein solcher Verein nicht bekannt
Es ist wohl so, dass nur Vereine als gemeinnützig anerkannt werden und wenn die Russlandhilfe in Homberg kein eingetragener Verein ist, dann hätte ihr die Spende von letzten Jahr möglicherweise nicht zugestanden. Nun ist der Homberger-Hingucker ganz aus dem Häuschen und hätte gerne gewusst, wer die Spendenmoneten eingesackt hat und was damit geschehen ist.
Während ich nun so vor mich hin sinniere, kommt mir das folgende kleine Video in den Sinn:
Irgendwie verbinde ich damit einen Gedankengang, aber welchen?





